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Die Bioresonanzmethode

Zellen kommunizieren untereinander und mit der Umwelt mittels »ultraschwacher« Signale. Wenn sie mit empfangenen Informationen in Resonanz gehen, kann dies einen ganzen Ablauf von Stoffwechselvorgängen auslösen. Das ist, wie Jürgen Hennecke in seinem Buch „Bioresonanz – eine neue Sicht der Medizin“ schreibt: „die reinste Form von »Bio-Resonanz«“.

Was sind elektromagnetische Schwingungen?

Werfen Sie mal einen Stein in einen See. Sie werden beobachten, wie sich kleine Wellen in Kreisen ausdehnen. Den Abstand zwischen den kleinen Wellen nennt man Wellenlänge und die Anzahl der Wellen pro Sekunde ist die Frequenz, gemessen in Hertz. Eine Welle pro Sekunde entspricht 1 Hertz, zehn Wellen 10 Hertz. Hohe Frequenzen entsprechen somit kurzen Wellenlängen. 1000 Hertz sind 1 Kilohertz (kHz).

Auch Schallwellen und elektromagnetische Schwingungen werden in Hertz gemessen. Das für uns sichtbare Licht liegt zwischen 384kHz (rot) und 789kHz (violett). Niedrigere Wellenlängen sind bspw. Infrarot- und Radiowellen, höhere Wellenlängen Ultraviolett- oder Röntgenstrahlung. Um diese zu messen werden spezifische Instrumente benötigt.

Prof. Fritz-Albert Popp hat bereits in den 1970er Jahren nachgewiesen, dass Lebewesen elektromagnetische Strahlen in einem bestimmten Schwingungsmuster in Form von Lichtteilchen aussenden. Als Verbindung zwischen Biologie und Photonik nannte er diese Schwingungsmuster »Biophotonen«. Sie sind nach seinen Untersuchungen für einen geregelten Ablauf des Zellstoffwechsels unerlässlich, denn in jeder Zelle finden pro Sekunde mehr als 10.000 biochemische Reaktionen statt, für die chemische Reaktionen viel zu langsam wären. Nur ein übergeordnetes elektromagnetisches Schwingungsfeld über Biophotonen kann alle Stoffwechselvorgänge steuern.

Alle Körperzellen sind in der Lage, aus den Milliarden von Schwingungsinformationen ihrer Umgebung die genau für sie vorgesehenen Informationen herauszufinden. Sie gehen in Resonanz! So wie Sie Ihr Radio auf eine bestimmte Frequenz einstellen und dann genau den gewünschten Sender hören – trotz zig anderer parallel ablaufender Sendungen. Auch Ihr Handy kann jederzeit weltweit den richtigen Gesprächspartner finden, trotz Millionen von parallel ablaufenden Telefonaten. Dies funktioniert nur, wenn Sender und Empfänger die Frequenzen abgestimmt haben und exakt in Resonanz gehen. Die Natur kann dies schon lange.

Die richtige Frequenz erzeugt Resonanz

Ein wichtiger Punkt in der Bioresonanztherapie ist es jedoch, nicht nur die richtige Frequenz und die richtige Signalstärke zu finden um die richtigen Körperzellen zu erreichen. Wie die Lautstärkeregelung beim Radio bewegt sich das Signal zwischen nicht-wahrgenommen-zu-werden und als zu stark und zu belastend für den Stoffwechsel. In den im Bioresonanzgerät hinterlegten Programmen steckt die Erfahrung aus über 30 Jahren Tätigkeit einer Vielzahl von Therapeuten. Die einzelnen Programme für die jeweilige Beschwerde sind somit intensiv erprobt und abgestimmt.

Ein Schwingungsmuster, das uns auf der Erde ständig umgibt ist die nach ihrem Entdecker benannte „Schumann-Resonanzfrequenz“ von 7,83 Hz. Verschiedene unserer Körperfunktionen sind auf diese Frequenz ausgerichtet, sie ist quasi ein Taktgeber für unser Gehirn und unser Hormonsystem. Dies erklärt auch, warum die ersten Kosmonauten, die man ins Weltall geschickt hatte, massive Symptome wie Benommenheit, Puls- und Atemveränderungen bekamen. Bei der „Weltraumkrankheit“ fehlte ihnen einfach diese grundlegende Frequenz. Schumann-Frequenz-Generatoren sind die Lösung für dieses Problem, sie werden nun schon seit langem in den Raumstationen betrieben. Auch mit dem Bicom Bioresonanz Gerät kann diese Frequenz appliziert werden. Patienten berichten nach der Behandlung über das Gefühl, geerdeter und ruhiger zu sein.

Jürgen Hennecke beschreibt ein schönes Beispiel zur Verdeutlichung der Abläufe. „Stellen Sie sich vor, der Körper wäre ein Computer. Auf der Festplatte (Gedächtnis) sind die Programme für alle biochemischen Reaktionen von Stoffwechsel, Hormon- und Immunsystem gespeichert. Durch die Verbindung zum Internet (Außenwelt) kommt es immer wieder zu Infektionen mit Computerviren, das heißt Parasitenprogramme, die die ordnungsgemäße Funktion der Festplatte stören oder lahmlegen können. Ein gutes Anti-Viren-Programm mit regelmäßigen Updates (Immunsystem) wehrt die meisten Gegner problemlos ab. Doch manchmal versagt das Abwehrsystem und die Fehlfunktionen sind unübersehbar. Am sinnvollsten wäre nun ein geeignetes, passendes »Gegen-Programm«, das die Funktionsstörung behebt und das Computervirus-Programm »löscht« oder »eliminiert«. Im schlechtesten Fall stürzt das ganze System ab. Dann hilft nur noch die (Computer-)Klinik mit Hardware-Austausch als medikamentöser oder chirurgischer Eingriff. Nehmen wir als Beispiel einen Heuschnupfen-Patienten. In seinen Körperzellen ist das »Allergieprogramm« gespeichert: »Birkenpollen verursachen Niesreiz«. Wenn es uns jetzt gelingt, durch ein geeignetes »Gegenprogramm« (s. einen positiven Computer-Anti-Virus) dieses »Störprogramm« zu »löschen«, dann wird bei erneutem Kontakt zu Birkenpollen kein Niesreiz mehr auftreten. Ein sicher sehr vereinfachtes, aber leicht verständliches Modell: Die »Hardware« des »Körper-Computers« stellt die Moleküle der Körperzellen dar, die »Software« das übergeordnete, elektromagnetische Schwingungsfeld mit seinen eingespeicherten Programmen. Krankheitskeime, Giftstoffe, Fehlfunktionen des Stoffwechsels oder des Immunsystems verursachen »Störprogramme«, welche zu (im Beispielsfall scheinbar unsinnigen) körperlichen Symptomen führen. Die Eliminierung des Störprogramms durch einen passenden, »positiv« in Resonanz gehenden, elektromagnetischen Impuls kann die Eigenregulation des Organismus wieder in Kraft setzen und dem Körper zur Gesundung verhelfen.“ (Jürgen Hennecke: „Bioresonanz – eine neue Sicht der Medizin“, Verlag Books on Demand GmbH, 2011)

Wir Menschen bestehen zu 2/3 aus Wasser

Wassermoleküle gehen mehr oder weniger starke Bindungen zu ihren Nachbarmolekülen ein und bilden dadurch räumliche Strukturen wie bspw. Ketten, Ringe oder Sterne. Diese räumlichen Molekülgebilde verschiedenartiger Form werden als »Cluster« bezeichnet. Sie haben ein ganz eigenes Frequenzmuster.

Im Wasser lassen sich die unterschiedlichsten Clusterstrukturen nachweisen. Entscheidend sind der Druck, die Temperatur und äußere Einflüsse. Geraten nun fremde Atome oder Moleküle ins Wasser, so bilden sich um diese »Eindringlinge« herum sofort neue Clusterstrukturen mit einem eigenen, spezifischen Frequenzspektrum. Auch wenn das hierfür auslösende Molekül später gar nicht mehr in der Flüssigkeit vorhanden ist, können die neu entstandenen Cluster ggfs. sogar noch nachweisbar sein. Mittels der Bioresonanzmethode können diese störenden Clusterstrukturen ermittelt und bioenergetisch aufgelöst werden.


Wichtiger Hinweis:
Die Methode und die Wirkung der Bioresonanz gelten wissenschaftlich als nicht erwiesen und werden daher von der klassischen Schulmedizin nicht anerkannt.